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	<description>Der inoffizielle, unabhängige Blog über Freizeitgestaltung auf dem Sofa</description>
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		<title>Gewinnspiel: Sorcery</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 12:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Action-Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 3]]></category>
		<category><![CDATA[PS Move]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Veröffentlichung des PS3-Titels "Sorcery" bieten wir jetzt zweien unserer kreativsten Leser die Möglichkeit, das Spiel bei uns zu gewinnen. Was Ihr genau dafür machen müsst und bis wann Ihr Zeit habt, erfahrt Ihr im Artikel. Wir wünschen Euch vorweg schon mal viel Glück und bitte überrascht uns!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3471" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Sorcery Gewinnspiel" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/sorcery_gewinnspiel.jpg" alt="" width="641" height="316" /></p>
<h3>Liebe Zauberschülerinnen und -Schüler,</h3>
<p>&nbsp;<br />
begrüßt bitte recht herzlich den neuesten Zuwachs unserer Magiergilde!</p>
<p>Vor zwei Jahren präsentierte Sony das magische <strong>„Sorcery“</strong> auf der Videospielmesse E3 und machte weltweit neugierig. Die Bewegungssteuerung wirkte schon damals sehr präzise, die Spielwelt stimmig, und trotzdem wurde es anschließend sehr leise um den Zauberlehrling Finn, der bereits nächste Woche überall im Handel erhältlich sein wird. Zeit, Euch mit ihm ein wenig vertraut zu machen:</p>
<p>Durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse hat die Feenwelt es dem Zauberlehrling Finn zu verdanken, dass sie von der Albtraum-Königin bedroht wird. Anstelle sich mir nichts dir nichts aus dem Staub zu machen, stellt sich Finn seiner Verantwortung und begibt sich mit seiner katzenhaften Begleiterin, Erline, auf die lange Reise, um in den insgesamt fünf Welten das Böse zu besiegen und Rätsel zu lösen: Vom Reich der Toten über die endlose Treppe bis hin zum schlummernden Palast führt sein Abenteuer, das Finn mit über 50 Tränken sowie mehr als 20 Zaubersprüchen antritt. Insbesondere letztere sind der Dreh- und Angelpunkt des Spiels, da sie sich dank des <strong>Move-Controllers</strong> mit entsprechenden Gesten ausspielen lassen.</p>
<h3>Screenshots</h3>
<p><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19584Banshee-Fortress.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3478" style="margin-right: 4px;" title="19584Banshee-Fortress" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19584Banshee-Fortress-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/20111HUD02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3480" title="20111HUD02" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/20111HUD02-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/FF73.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3481" style="margin-right: 4px;" title="FF73" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/FF73-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/20077ES_0051.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3482" title="20077ES_005" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/20077ES_0051-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
&nbsp;</p>
<p>Fühlt sich das Kind auch in Euch von diesem Titel angesprochen? Sehr gut, dann könnt Ihr die Gelegenheit nutzen und „Sorcery“, exklusiv für die PlayStation 3, zu gewinnen. Was müsst Ihr dazu tun? Ganz einfach. Verhext uns mit einem Zauberspruch Eurer Wahl, den Ihr an folgende Adresse (Betreff: &#8220;Sorcery Gewinnspiel&#8221;) schickt:<br />
<a href="mailto:kontakt@couchcastle.de?subject=Sorcery Gewinnspiel" target="_blank"> kontakt@couchcastle.de</a></p>
<p>Wir werden unter allen Beiträgen die <strong>zwei Besten</strong> belohnen und auf unserer Seite veröffentlichen.</p>
<p>Viel Spaß und noch mehr Glück wünschen wir Euch<br />
in Zusammenarbeit mit <strong>Sony</strong> <strong>Computer Entertainment</strong>.</p>
<h3>Trailer</h3>
<p><iframe width="645" height="363" src="http://www.youtube.com/embed/eT7cl2ffpjY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><address>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Redakteure von CouchCastle.de (sowie Verwandte) sind nicht zur Teilnahme am Gewinnspiel berechtigt. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name, im Falle des Gewinns, abgekürzt veröffentlicht wird.<br />
Teilnahmeschluss ist der 27.05.2012 um 23:59 Uhr.</address>
</blockquote>
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		<title>Breaking Bad</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kaum zu fassen, dass man immer noch Menschen über den Weg läuft, die "Breaking Bad" noch nicht kennen. Daran möchte der Piet nun was ändern und berichtet kurz und knapp über seinen dramatischen Ausflug in die Chemie- und Drogenwelt. Erfahrt mehr über unseren ersten Serien-Tipp wie immer im Review.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3453" title="Breaking Bad" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/breaking_bad.jpg" alt="" width="643" height="438" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Produktionsland:</em> Vereinigte Staaten  |  <em>Genre:</em> Drama<br />
<em>Staffeln:</em> 4+ (46 Episoden je 45 Min.)</p>
<p>Wer hier auf <strong>CouchCastle</strong> mitliest, wird sicher bemerkt haben, dass sich meine Film-Tipps eher in Grenzen halten. Wer mich persönlich gut kennt weiß, dass ich Serien niemals mit Werbeunterbrechung und meist am Stück schaue. Oft warte ich auf den DVD-Release&#8230; und bei <strong>Breaking Bad</strong> habe ich schließlich glatt vier Staffeln am Stück nachgeholt und kaum etwas anderes geschaut. Und immer wieder stoße ich auf Menschen, die der Serie noch keine Chance gegeben haben, deshalb gibt&#8217;s einen kleinen Einblick, auch wenn sie schon etwas älter ist.</p>
<h3>Der Mann, der nichts mehr zu verlieren hat</h3>
<p>In &#8220;Breaking Bad&#8221; erlebt der Zuschauer die mitreißende Geschichte von Walter White, einen überqualifizierte Chemie-Lehrer, bei dem Lungenkrebs diagnostiziert wird. Er ist also dabei, seine schwangere Frau und seinen behinderten Sohn alleine zu lassen und hat kaum Geld, welches er seiner Familie hinterlassen kann. Über einen Zufall kommt er mit seinem alten Schüler Jesse Pinkman in Kontakt, einem halbstarken Junkie. Zusammen schmieden sie den unmoralischen Plan, mit der Droge &#8220;Crystal Meth&#8221; in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Doch das Leben als Drogen-Lieferanten ist nicht leicht, denn der Kontakt zu gefährlichen Kriminellen scheint unausweichlich.</p>
<p>Von der ersten bis hin zur vierten Staffel taucht die Serie immer weiter in die Tiefen des unmoralischen Wegs eines Drogen-Herstellers und Walters Figur entwickelt sich stets weiter und bringt immer mehr Schattenseiten des anscheinend schnell verdienten Geldes hervor. Spätestens, wenn das, was ihm am liebsten ist vor ihm flüchtet und in Gefahr ist, zeigt sich dem Meister-Koch, was für einen Preis seine Entscheidung hatte.</p>
<p><iframe width="645" height="363" src="http://www.youtube.com/embed/--z4YzxlT8o?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mehr als nur ein Katz und Maus-Spiel</h3>
<p>Die Hauptfaszination der Serie liegt darin, dass man das Gefühl bekommt, einen stundenlangen Film zu schauen. Hochwertig produziert und voller spannender Momente süchtelt und fiebert man als Zuschauer dem Ende entgegen und wird immer wieder von gefährlichen Situationen gefangen, aus denen die Protagonisten entkommen müssen. Was unbestreitbar heraussticht, sind die vielschichtigen Charaktere, welche dermaßen von irgendwelchen Klischees und eindimensionalen Figuren aus dem TV abweichen, dass sie nicht nur glaubwürdig, sondern fast schon real wirken. Gut oder böse reichen hier nicht aus, viel mehr wirken Reaktionen und Verhalten absolut menschlich.</p>
<p>Nur wenige Kritikpunkte habe ich für die Serie übrig&#8230; dem einen oder anderen mögen ein paar Längen zu viel sein, andere könnten das Gefühl bekommen, dass einige Situationen zu künstlich ins Extreme getrieben werden. Doch am Ende machen es witzige Momente, unglaublich clever gestrickte Handlungsverläufe und die ständig an den Zuschauer gestellten Fragen, wie man selber entschieden hätte, alles wieder wett.</p>
<blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Selten hat mich ein Produkt in der Unterhaltungsindustrie dermaßen überzeugt und mich auch noch nachhaltig so beschäftigt. Freunden von Thrillern kann man die Serie uneingeschränkt empfehlen, auch wenn einige brutale Stellen nichts für schwache Mägen sind. Wer viel Zeit hat, kann die DVDs momentan recht günstig erwerben und eine Reise antreten, welche mit unverbrauchten Settings und angenehmen Überraschungen auf sich warten lässt. Jetzt wird es demnächst mit der 5. Staffel zum großen Finale kommen und ich hoffe, dass die Macher damit nicht an ihrem Denkmal sägen werden.</p>
<p><strong>Wertung: 9,2</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skullgirls</title>
		<link>http://www.couchcastle.de/2012/05/skullgirls/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Anime]]></category>
		<category><![CDATA[Beat em up]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Konami]]></category>
		<category><![CDATA[PSN]]></category>
		<category><![CDATA[XBL]]></category>

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		<description><![CDATA[Süß, klein und gewalttätig. Bei dem handgezeichneten 2D-Beat ´em Up "Skullgirls" aus dem Hause Autumn Games geht es mächtig rund! Ob auch Gameplay und Stil des Spiels Rund ist sagt euch dieses mal Christopher in einem Review zu dem PSN- und XBL-Prügler!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.couchcastle.de/2012/05/skullgirls/skullgirls-banner/" rel="attachment wp-att-3320"><img class="size-full wp-image-3320 aligncenter" title="Skullgirls banner" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/Skullgirls-banner.jpg" alt="" width="623" height="347" /></a><em>System:</em> Xbox Live Arcade/Playstation Network  |  <em>Genre</em>: Beat ´em Up<br />
Erschienen am 11. April 2012 (XBLA), 2. Mai 2012 (PSN) |  <em>Freigabe:</em> ab 16 Jahren</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Eine alte Legende besagt, dass ein antikes Artefakt dazu imstande ist, die Wünsche einer Frau zu erfüllen. Skullheart nennt sich der kleine Traumerfüller, doch es gibt einen Haken: „Der Wunsch dieser Frau muss aus einem reinen Herzen heraus gesprochen werden;“. Wenn dem nicht so ist, verwandelt dieses sagenumwobene Fundstück das Mädchen in etwas, dass fürchterlicher ist, als alles andere auf dieser Erde: Ein <strong>Skullgirl</strong>. Ein Wesen voller Zerstörungswut und Hass. Nun ist ein neues Skullgirl erwacht. Wer ist dazu bereit, sie herauszufordern und damit in den Besitz des Skullhearts zu gelangen?</em></p>
<p>So wird das Geschehen und das Zusammentreffen der Charakter in  <strong>Autumn Games</strong> neuesten Prügelspiel &#8220;Skullgirls&#8221; erklärt. Für geniale und packende Stories war das  Beat ´em Up-Genre ja noch nie bekannt, doch Anhänger der Spiel-Sparte wissen auch, dass man bei diesem Thema gerne mal ein Auge zu drückt, so lange der Rest stimmt. Ob und inwiefern das zutrifft, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen des Reviews.</p>
<h3>Knuddelige Kampfmaschinen</h3>
<p>Das erste und auffälligste Merkmal bei &#8220;Skullgirls&#8221; ist definitiv der quietschbunte Anime-Look. Auf dem ersten Blick für manch einen vielleicht etwas zu bunt, rückt dieses Merkmal jedoch stetig weiter in den Hintergrund und hinterlässt einen positiv-anderen Eindruck. Sobald man sich dann an den Look gewöhnt  oder aufgehört hat, die farbenfrohen Hintergründe zu bestaunen, fällt der Blick sofort auf die knuffig knuddeligen Charakter und ihre butterweichen Animationen. Solch einen Fluss in den Bewegungen, wie der der kleinen Kampfmädchen, hat man bisher so noch nicht gesehen. Beschränkt wird dadurch jedoch das abwechslungsreiche aber vergleichsweise kleine Roster, das aus zehn Charakteren besteht. Das tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch, denn diese zehn kampfwütigen Weibsbilder haben eine so große Vielfalt an Angriffen und Kombinationsmöglichkeiten, dass hier das Sprichwort: „Weniger ist mehr“ den Nagel auf den Kopf trifft. Hinzu kommt die Ankündigung seitens Autumn Games, die ein größeres Update in naher Zukunft in Aussicht stellt. Womöglich wird hier das ein oder andere &#8220;Skullgirl&#8221; der Auswahl hinzugefügt. Potenzial für weitere Kämpferinnen ist dabei jedenfalls gegeben, denn im Handlungsverlauf kreuzt Ihr hier und da die Wege einiger liebevoll gestalteter Mädchen, die als Verstärkung in Frage kommen könnten.</p>
<h3>Große Klappe, viel dahinter</h3>
<p>Neben dem ansehnlichen Grafikstil bietet Skullgirls ein Gameplay, dass sich vor anderen Beat &#8216;em Ups nicht verstecken muss, auch nicht vor den Genre-Größen! Mit einem  Drei-Button-Kampfsystem habt Ihr die Möglichkeit, tiefe, mittige und hohe Schläge oder Tritte auszuteilen. Das ermöglicht Euch als Spieler zig Möglichkeiten unterschiedlichster Kombos und setzt Eurer Kreativität und Entdeckungsfreude kaum Grenzen. Die Freude zum Erforschen sollte bei dem Spielen von &#8220;Skullgirls&#8221; auch vorhanden sein, denn auf eine Liste aller möglichen Attacken wurde leider verzichtet. Lediglich die offizielle Internetseite von &#8220;Skullgirls&#8221; bietet Euch die Option, eine Pdf-Datei mit allen Angriffen herunterzuladen. Dieses kleine Manko könnte jedoch genauso mit dem bereits erwähnten Update weichen und dem Spieler so manches vereinfachen. Beispielsweise das Herausfinden der Super-Attacken. Diese werden in &#8220;Skullgirls&#8221; auf altbewährte und wie in Prügelspielen bekannter Art und Weise aktiviert. Street Fighter schien für &#8220;Skullgirls&#8221; als Vorbild gedient zu haben, denn mittels Halbkreisbewegung und der Betätigung der richtigen Tasten, entfesselt Ihr ein brachial buntes Feuerwerk von Schlägen und anderen Kuriositäten, die auf Euren Gegner herabprasseln. Das ist nicht nur ein echter Blickfang, sondern auch sehr effektiv! Als Schmankerl haben sich die Entwickler von &#8220;Skullgirls&#8221; obendrein noch etwas Schönes einfallen lassen: Neben den &#8220;Frau gegen Frau&#8221;-Kämpfen kann man auch Tag-Team-Duelle gegeneinander ausfechten. Dabei habt Ihr die Möglichkeit, bis zu drei Charaktere zu wählen und diese für Euch antreten zu lassen. Der Haken an der Sache ist, je mehr Charakter Ihr nehmt, desto schwächer sind diese.</p>
<p><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3324" style="margin: 2px;" title="1" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3326" style="margin: 2px;" title="3" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3327" style="margin: 2px;" title="4" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3328" style="margin: 2px;" title="2" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<h3>Gut verpackt ist halb verkauft</h3>
<p>Man bemerkt bereits ab den ersten Minuten, in denen man &#8220;Skullgirls&#8221; spielt, dass hier einiges an Arbeit hineingeflossen sein muss. Nicht nur die Kämpfe und das Gameplay zeugen von hoher Qualität, auch die Menüs und der stimmig dahindudelnde Soundtrack strotzen nur so von Details, dass man teilweise denkt, man hätte ein Vollpreisspiel in seiner Konsole. Neben dem toll bebilderten Story-Modus, der das Ziel des gewählten Charakters und den Wunsch an das Skullheart verfolgt, gibt es einen vielfältigen Trainingsmodus, den man dafür nutzen kann, verschiedene vorgegebene Moves nachzumachen oder auf altmodische Art einen wehrlosen Gegner als Sparrings-Partner zu verwenden. Natürlich gibt es bemu-typisch einen Versus-Modus, der zusammen vor einer Konsole gespielt werden kann, aber auch über das Internet gegen eine Person vom anderen Ende des Globus.</p>
<p><iframe width="645" height="363" src="http://www.youtube.com/embed/6AG88wRA4FA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Skullgirls&#8221; beweist, dass ein gutes Spiel nicht immer teuer sein muss! Bunt-chaotisch und verrückt gut ist dieses Spiel nach und nach immer weiter in meiner Gunst gestiegen und nach etlichen Stunden voller Dresche und Niederlagen will ich es nicht mehr missen. &#8220;Skullgirls&#8221; taugt sowohl als Spiel für Zwischendurch als auch für mehrere Stunden voller Spielspaß und Freudentränen des Triumphs. Ich sehne mich schon nach dem Update und hoffe, dass man hier vielleicht noch die eine oder andere Überraschung für die Spieler bereit hält!</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8.0</p></blockquote>
<p><em>Wir bedanken uns ganz herzlich bei <strong><em>Konami</em> Digital Entertainment</strong> für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Botanicula</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Sprichwort muss ein Mann drei Dinge in seinem Leben vollbringen: Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen. Letzteres hat Benny nun virtuell getan. Ob er dabei Spaß oder doch nur unbequeme Arbeit dran hatte, das erfahrt Ihr im Testbericht. Viel Spaß beim Lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3315" title="" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/botanicula-banner.jpg" alt="" width="623" height="372" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>System:</em> PC  |  <em>Genre</em>: Point-and-Click-Adventure<br />
Erschienen am 27. April 2012  |  <em>Freigabe:</em> ab 6 Jahren</p>
<p>Die Unendlichkeit des Firmaments steht still, blickt auf die Spitzen des Heimatbaums vieler Wesen herab und spendet etwas Licht – ebenso die winzigen Glühwürmchen, die um die Baumkrone tänzeln und mit den gemächlichen Nebelschwaden ein wenig Bewegung in dieses Stillleben bringen. Kurzum, es ist eine herrliche Nacht. Doch die zauberhafte Stimmung trügt, denn der prächtige Baum liegt im Sterben. Spinnenartige Parasiten haben ihn befallen und nun liegt die Hoffnung des Baumes in einem einzigen Samen, der auf seiner Flucht auf den Kopf der kleinen Physalis-Laterne fällt und ihm seine Bestimmung offenbart: Gemeinsam mit seinen Freunden soll er den Samen pflanzen!</p>
<h3>Fünf Freunde gehen auf die Reise. Juchu!</h3>
<p>Schnell rappelt sich die Physalis-Laterne auf und ruft nach ihren Freunden, die ihrem Kameraden auch schnell aus allen Ecken herbei eilen: Ein Pilz, eine Mohnkapsel, ein Zweig und ein Federsamen bilden mit der Physalis-Laterne eine botanische, wie charmante Heldengruppe, die ein liebenswertes Point-and-Click-Abenteuer antritt, das direkt in die Herzen des Spielers führt.</p>
<p>Aber halt! Sogar ein sechster Freund schließt sich den lustigen Kerlchen an: Ich! Denn ich habe dieses schräge Quintett schon nach wenigen Klicks liebgewonnen, habe mich mit ihnen gefreut, wenn sie ihre Erfolge mit einem euphorischen „Juchu“ feiern und ein Lächeln auf meine Lippen zaubern. Bemerkenswert, dass solch skurrile Fantasiewesen so lebendig wirken &#8211; ihre Seelen haben sie definitiv durch ihre humorvolle Individualität eingehaucht bekommen, die sie neben ihren tollpatschigen Fehltritten beim Lösen mancher Rätsel unter Beweis stellen. Und auch die elementarste Frage, die ich mir schon immer stellte, beantwortet „Botanicula“: Was wünscht sich zum Beispiel ein Pilz mehr als alles andere, wenn er auf einen Dschinni trifft? Und dies wäre nur eines der vielen goldigen Momente, die im Gedächtnis bleiben.</p>
<p>Die putzigen Charaktere sind eine der großen Stärken von „Botanicula“, das trifft nicht nur auf die urkomische Clique zu, nein, denn die Gruppe trifft auch auf zahlreiche sympathische Nachbarn, die, ohne ein einziges Wort zu sagen, ihre eigenen Geschichten bilderhaft in Sprechblasen erzählen.</p>
<h3>Eine fabelhafte Fantasiewelt</h3>
<p>Der urige Patchwork-Stil, denn die Weiten des Baumes und die vielen Figuren sind mit Fotos und handgemalten Bildern zusammengeschustert, lädt jederzeit zum Schwelgen ein und lässt die parasitäre Bedrohung immer wieder vergessen. Dennoch dürfte die Optik in die Rubrik Geschmackssache fallen. Der eine könnte sie kindisch finden und vom Schein betrogen werden, dass man sie mit wenig Arbeit nachahmen könnte, der andere wird wie ich ins Schwärmen geraten – was vor allem daran liegt, dass die verschiedenen Gebiete voll kreativer Ideen und Interaktionen stecken, die nicht zwingend eine tiefere Bedeutung haben. Es gibt abseits des roten Knobelfadens vieles zu entdecken. Schön!</p>
<p>Die Atmosphäre von „Botanicula“ ist einzigartig, was nicht zuletzt an der sehr eigenwilligen Soundkulisse liegt.  Die musikalische Untermalung ist mit ihrer teils schrulligen Art stets sehr passend. Für den reinen Musikgenuss, abseits des Spiels, nur liedweise zu empfehlen. Und dass die vielen Geräusche nur mit dem Mund erzeugt wurden, verleiht dem Spiel sowieso seinen ganz eigenen Charme.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3355" style="margin: 2px;" title="Bild1" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild1.jpg" alt="" width="198" height="198" /><img class="alignnone size-full wp-image-3356" style="margin: 2px;" title="bild2" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/bild2.jpg" alt="" width="198" height="198" /><img class="alignnone size-full wp-image-3357" style="margin: 2px;" title="bild3" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/bild3.jpg" alt="" width="198" height="198" /></p>
<h3>Einfache Rätselkost: Teils traditionell, mit einer Prise Minispiel garniert</h3>
<p>Der klassische Point-and-Click-Spieler wird wohl oder übel auf seine gewünschten „nehme“-, „drück“- oder „benutze“-Buttons verzichten müssen. Zwar müssen auch hier Gegenstände gefunden und an entsprechender Stelle benutzt werden, viel mehr steht aber die Berührung mit der Umwelt im Vordergrund, was nicht selten in simples Ausprobieren ausartet, den Spieler dadurch aber immer wieder im Positiven überrascht. Mehrere Minispiele lockern das Gameplay ebenfalls auf, so unter anderem eine Variante des „heißen Drahts“, bei dem ein Objekt unter Zeitdruck aus einem verschachtelten Labyrinth herausbuchsiert werden muss, während ein Wurm dies zu verhindern versucht. Spaß machen die Minispiele allemal, aber etwas mehr klassische Rätselkost hätte auch ich mir gewünscht – mein einziger Kritikpunkt, aber niemand ist perfekt. Ach ja, und dass das Spiel nur etwa 3-4 Stunden dauert, ist angesichts des geringen Preises zu verschmerzen, zumal in der Kürze die Würze steckt und „Botanicula“ mit diversen Überraschungen am Ende des Spiels aufwartet, die man garantiert nicht beim ersten Zug entdeckt und zum erneuten Spielen anregen.</p>
<blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Laut Sprichwort muss ein Mann drei Dinge in seinem Leben vollbringen: Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen. Letzteres habe ich virtuell getan und ich kann Euch nur empfehlen, es mir gleichzutun. Selten habe ich ein solch schönes Spiel gespielt, das ganz unverhofft den Weg auf meinen PC fand – dem Indie Humble Bundle sei Dank.  Immer wieder ist die Euphorie der tapferen Kleinen auf mich übergesprungen, da vergesse ich auch gerne den Mangel an klassischer Rätselkost. Ich hatte eh genug Spielspaß mit der interaktiven Umwelt und den abwechslungsreichen Minispielen und im Übrigen ist es ja nicht so, als würde gar nicht geknobelt werden…</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8.5</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><iframe width="645" height="484" src="http://www.youtube.com/embed/18d4HoG69RE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mutiny on the Bounty &#8211; Trials</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Redfield Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxemburg ist groß genug für einen Bandkeller? Und was ist bitte Indie-Post Rock? Diese Fragen stellte sich unser Redakteur Christopher auch, als er das erste Mal von "Mutiny on the Bounty" hörte. Die Antworten auf diese Fragen findet Ihr im Review zu dem neuesten Album "Trials". Wer auf der Suche nach frischer Musik ist, ist hier auf dem richtigen Weg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.couchcastle.de/2012/05/mutiny-on-the-bounty-trials/motb-banner/" rel="attachment wp-att-3242"><img class="size-full wp-image-3242 aligncenter" title="Motb banner" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/Motb-banner.jpg" alt="" width="623" height="347" /></a>Albumtitel: <em>Trials</em> | Genre: <em>Indie-Post Rock</em> | Label: <em>Redfield Records<br />
Release: 27.04.2012</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Elektrisch erzeugte Klänge treffen auf verträumte Gitarrenmusik und eingehendes Schlagzeuggehämmer. Doch halt, wer bereits hier aufhört weiter zu lesen, wird etwas verpassen! Dies ist nicht der Eröffnungssatz zum zehnten Elektrocore Artikel, den ich hier auf Couchcastle verfasse. Hier geht es um &#8220;Mutiny on the Bounty&#8221;, eine Indie-Post Rock Band, die aus dem dem kleinen Luxemburg heraus in Euer Ohr gelangen möchte. Diesen Versuch starten sie mit ihrem zweiten Album „Trials“, das seit dem 27.4. auf dem Deutschen Plattenmarkt erhältlich ist. Ob dieser Versuch mit „Trials“ gelingt oder man doch lieber Geld in Ohropax investieren sollte, erfahrt Ihr, wenn Ihr dem Beitrag folgt.</p>
<h3>Weniger Gesang mehr Töne</h3>
<p>Beim ersten Mal Hören von „Trials“ fällt eines rasch auf: Die Band scheint nicht viel sagen zu müssen, um viel Gefühl mit ihrer Musik zu transportieren. Denn bloß in 7 Songs des insgesamt 12 Songs-schweren Albums, ist Gesang vorhanden. Negativ fällt dies allerdings keinesfalls in die Wertung, denn gerade die gesanglosen Songs dieses Albums wissen zu überzeugen. Die eingestreuten Elektroparts vermischen sich hervorragend mit dem Spiel der Band zu einem gefühlvollen Mix, der zum Träumen anregt. Hier werden die drei exzellenten Stimmen, der insgesamt aus 4 Mitgliedern bestehenden Band gar nicht vermisst.</p>
<h3>Abwechslung ist das Zauberwort</h3>
<p>Doch ganz ohne Stimme geht es eben auch bei &#8220;Mutiny on the Bounty&#8221; nicht. Songs wie „Fictions“ oder „For the men who had everything“ erinnern, auf eine dezente Art und Weise an die Zeiten der Band „Bloc Party“ und bringen sofort ein Hoch in die Gefühlswelt des zugeneigten Hörers. Abwechslung ist dabei ein großer Bestandteil von „Trials.“ Der Wechsel zwischen Höhen und Tiefen vermittelt hier sofort das Gefühl, jedes Mal tatsächlich einen neuen Song zu hören. Was meiner Meinung nach in letzter Zeit nicht mehr häufig der Fall ist.</p>
<p>„Artifacts“ ist die erste Auskopplung von „Trials“ und gibt bereits von vornherein ein sehr gutes Bild vom Album ab. Treibend, kraftvoll und irgendwie anders präsentiert man hier einen Einblick der zu überzeugen weiß. Auch in der Länge der Scheibe hat man es geschafft, über die Limbo Stange hinweg zu springen, anstatt unter dieser hindurch zu tänzeln. Knapp 50 Minuten beträgt die Laufzeit, die jedoch im Fluge vorbeizieht, während man gemütlich auf der Couch liegend dem Klang von &#8220;Mutiny on the Bounty&#8221; folgt.</p>
<p><iframe width="645" height="363" src="http://www.youtube.com/embed/u9XPorIHu-s?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>„Trials“ war für mich die erste Berührung mit der Band „Mutiny on the Bounty“ und ich bereue diese keinesfalls. Die Band schuf mit ihrem zweiten Album für mich persönlich einen Beitrag zum Frühling und wird sicherlich auch im Sommer noch die eine oder andere Feier beschallen. Wer bereit ist, über den Tellerrand seiner musikalischen Vorlieben zu schauen und sich auf Neues einzulassen, wird mit „Trials“ sicherlich keinen Fehlkauf machen.</p></blockquote>
<p>Das Album &#8220;Trials&#8221; von &#8220;Mutiny on the &#8220;Bounty&#8221; ist seit dem 27.4.2012 erhältlich. Die CD erhaltet ihr für knapp 14 Euro im Handel. Geneigte Downloader dürfen das Album für günstige 10 Euro über Amazon.de oder Itunes beziehen.</p>
<p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei <strong>Redfield Records</strong> für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Kampf um die Hosentasche</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Handheld]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo 3DS]]></category>
		<category><![CDATA[PS Vita]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 2012 und es hat sich doch einiges geändert, seitdem wir damals mit unseren GameBoys einige Autofahrten überstanden haben. Nicht nur wir Spieler sind älter geworden, auch die Geräte und der Markt sind gereift und pessimistische Stimmen werden immer lauter, dass uns Handhelds, wie wir sie bisher kannten, so langsam verlassen werden. Aber darf man das als leidenschaftlicher Spieler wirklich so hinnehmen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3228" title="© Pietro D'Amore" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/hose.jpg" alt="" width="643" height="451" /></p>
<p>Es ist 2012 und es hat sich doch einiges geändert, seitdem wir damals mit unseren großen schweren GameBoys einige Autofahrten zum Urlaubsort überstanden haben. Nicht nur wir Spieler sind älter geworden, auch die Geräte und der Markt sind gereift und pessimistische Stimmen werden immer lauter, dass uns Handhelds, wie wir sie bisher kannten, so langsam verlassen werden. Aber darf man das als leidenschaftlicher Spieler wirklich so hinnehmen?</p>
<h2>Die Rivalen</h2>
<p>Neben dem Platzhirsch Nintendo, der seit dem Nintendo DS erfolgreich versucht, ähnlich wie die Piratenpartei, statt Nicht-Wähler Nicht-Spieler an Bord zu holen, baut sich Sony mit ihren Premium-Produkten ihre ganze eigene Nische auf und bietet umfangreiche Abenteuer für die Hosentasche. Der dritte Mitspieler dagegen ist nochmals ein  ganz anderer: Der Apple-Store und Play-Store auf Android versorgen sämtliche Smartphones mit Spielen und zeigen, dass die Zeiten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Snake" target="_blank">Snake</a> nun endgültig überholt sind.</p>
<p>Mit den verschiedenen Handheld-Ansätzen haben sich auch drei generelle Zielgruppen entwickelt. Denn auch wenn es grundlegend darum geht, die Freizeitgestaltung auf Reisen, Abends im Bett oder auf dem Weg zur Arbeit zu verbessern, so suchen nicht alle Spieler das gleiche.</p>
<h3></h3>
<h3>Vor- und Nachteile im Vergleich</h3>
<p>Wenn man versucht, die einzelnen Angebote zu positionieren, stellt man fest, dass es sehr schwierig ist, das beste Gerät zu küren. Immerhin sind die Bedürfnisse und Budgets bei jedem Spieler nun einmal unterschiedlich. Ein entscheidender Unterschied liegt aber darin, dass die Masse dazu tendiert, ein Smartphone, unabhängig von der Spiele-Lust, zu kaufen, und da man dort mit Apples Prestige-Modell schnell über die 600 Euro kommt, fällt es heute umso schwerer, noch einmal Geld für einen weiteren Handheld hinzulegen. Umso kritischer sind die Spieler geworden, so zeigen die Verkäufe in Japan, das Land in der die PSP große Erfolge eingefahren hatte, dass es den Spielern schwer fällt, sich neben dem Smartphone noch einen Premium-Handheld wie die PS Vita zuzulegen. Zumal Apple ja noch viel dafür tut, ihr iPad zu verkaufen, welches ja fast auch noch in den Vergleich genommen hätte werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-3233" title="" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/diagram2.jpg" alt="" width="643" height="526" /></h3>
<h2>Das Smartphone: Wie weit braucht man denn überhaupt ein teures?</h2>
<p>Zugegeben, als das iPhone nach dem anfänglichen Widerstand sich immer mehr durchsetzen konnte, zeigten sich immer mehr Vorteile eines Smartphones: Plötzlich wurde E-Mails schreiben unterwegs genau so bequem, wie das Versenden von SMS&#8217;. Dank GoogleMaps musste man sich gar nicht mehr verlaufen, viele kleine kostenlose Apps führten zu unzähligen Spielereien und schienen anfangs teilweise wirklich nützlich. Gute Spiele haben wir auch zu Gesicht bekommen: Sei es das <strong>&#8220;Game Dev Story&#8221;</strong>, ein <strong>&#8220;Sword and Sorcery&#8221;</strong> oder eines von den vielen anderen Indie-Titeln, welche für wenig Geld neuartige Spiel-Erfahrungen möglich machten. Allerdings haben viele der Titel den Sprung auf andere Plattformen geschafft und so dass einem eher wenige exklusive &#8220;Must Haves&#8221; durch die Lappen gehen, wenn manSmartphone-Spielereien verzichtet. Außerdem fühlt es sich langsam so an, als wäre der Smartphone-Markt unüberschaubar geworden:</p>
<ul>
<li>Unzählige Geräte-Typen, welche nicht alle die selbe Leistung bieten</li>
<li>eine schnelle Überholung und Weiterentwicklung lassen<br />
teure Anschaffungen schnell veralten</li>
<li>dutzende Apps auf dem Smartphone, die man nur sehr selten wirklich braucht</li>
<li>lauter unkreativer Spiele, welche versuchen, auf der Erfolgswelle<br />
von &#8220;Angry Birds&#8221; &amp; Co mitzuschwimmen</li>
<li>gute Lösungen für die Einschränkungen der Touch-Steuerung zeigen<br />
sich selbst nach Jahren nicht</li>
</ul>
<p>Was den Spiele-Sektor angeht, so sehen wir ein erschreckendes Bild. Wo anfangs noch die Euphorie herrschte und alles möglich schien, ähnlich wie in der Anfangsära der Videospiele, finden wir heute einen Markt, für den es sich kaum zu investieren lohnt. Als Entwickler hat man vielleicht nicht so hohe Kosten im Vergleich zur Handheld-Unterstützung, doch ob ein Spiel wieder genügend Geld einspielt, scheint völlig von Trends und Zufall gesteuert. Der Markt ist nun einmal überlaufen und die Genre auf den Touch-Geräten beschränken sich auf ein schmales Feld, also Tower-Defense, Puzzle-und Microspiele. Eine ähnliche Online-Erfahrung und Vernetzung wie auf XBL oder im PSN sucht man hier vergebens.</p>
<p>Nur zu schön ist der Gedanke, alles in einem Gerät vereint zu haben. Allerdings fressen uns die Spiele für unterwegs die Akku-Laufzeit für wichtige Telefonate weg und wenn man sich einmal anschaut, wie uns die Smartphones umerziehen, in eine Masse-statt-Klasse-Mentalität, oder wir plötzlich anfangen, selbst unterwegs viel Lebenszeit mit Facebook zu verbringen, statt qualitative Informationen aufzunehmen, so sollte man sich als leidenschaftlicher Spieler doch tatsächlich mal hinterfragen, ob man wirklich seine Ansprüche dermaßen runterfahren und Gefahr laufen möchte, dass uns die ganzen sogenannten &#8220;Non- und Casualgamer&#8221; einen neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Game_Crash" target="_blank">Videospiel-Crash</a> wie damals, Anfang der 80er, durchleben möchte.</p>
<p>Also, eventuell reicht ja vielleicht schon ein günstiges Smartphone und ein guter Handheld, um für dasselbe Geld mehr zu bekommen?</p>
<h2>Die aktuellen Handhelds: Die letzten ihrer Art?</h2>
<p>Natürlich finden wir bei den Handhelds durch ihre langjährige Präsenz genauso Vor- wie auch Nachteile. Ähnlich wie die GEMA momentan, tun sich die traditionellen Unternehmen wie Nintendo und Sony schwer, ihre Geschäftsmodelle konkret zu überarbeiten. Wo man sich dank Download-Käufen auf günstigere Spiele gefreut hat, erwarten den Spieler dieselben Preise wie für die Spiele mitsamt Verpackung im Laden. Kleine PlayStation Minis, welche von der Qualität teilweise nicht ansatzweise mit 99 Cent-Spielen auf den Smartphones mithalten können, werden ebenso um ein paar Euro teurer angeboten, als man annehmen möchte. Prinzipiell ist die Anschaffung eines 3DS oder einer PS Vita mit 150-230 Euro wesentlich günstiger als die Investition in ein teures Smartphone oder gar ein Tablet-PC. Allerdings können und wollen diese Geräte nie den Umfang von Smartphones komplett ersetzen, womit der simple Preis-Vergleich zwischen Smartphone und Handheld nicht aufgeht. Natürlich sind die Spielepreise dann auch noch einmal ganz anders angesetzt, aber dafür kann ein gewisser Umfang erwartet werden, den man woanders in tragbarer Form einfach nicht bekommt.</p>
<p>Gerade die PS Vita hat dank ihres &#8220;PS3 für unterwegs&#8221;-Feelings in den letzten Wochen die Gunst der Redaktion erobern können. Plötzlich kann man ohne Einschränkungen umfangreiche Spiele besser in den Alltag integrieren: Wenn die Arbeit und Familie kaum noch Zeit für ein langes Rollenspiel zulassen, lässt es sich nun bequem in der Mittagspause oder Abends im Bett, wenn die Liebste schon eingeschlafen ist, noch spontan ein wenig weiterfarmen. Und dank der 3D-Erfahrung des 3DS oder dem besonders großen und hochwertigen Touchscreen der PS Vita sehen wir ein großes Potenzial, dass Spielerfahrungen von den Heimkonsolen nicht nur portabler geworden sind, sondern in Zukunft noch erweitert werden können, wie sich in Uncharted: Golden Abyss schon deutlich zeigt. Und wer eins der beiden Geräte in die Hand nimmt, wird auch sofort fühlen wie ergonomisch echte Tasten bleiben und weiterhin für ein präzises Steuern in Action-Spielen Voraussetzung bleiben.</p>
<p>Ein Vergleich zwischen dem 3DS und der PS Vita würde jetzt ein wenig den Rahmen sprengen. Unter Betrachtung des Themas lässt sich unserer Meinung nach nur grob sagen: Beide Handhelds sind im Grunde genommen gelungene Updates ihrer Vorgänger, welche auf aktuelle Trends (wie soziale Netzwerke und mehr Online-Funktionen) setzen und durch noch mehr Leistung, angenehmere Ergonomie (zwei Analogsticks bei der Vita) und anderer Features (wie die Touchfläche auf der Rückseite der Vita oder die 3D-Funktion des 3DS) ihre Daseinsberechtigung bestätigen. Abgesehen davon haben wir es hier mit zwei ausgezeichneten Handhelds zu tun.</p>
<blockquote>
<h3>Welche Geräte zu wem passen&#8230;</h3>
<p>&#8230;können wir wohl nicht bestimmen, doch unsere Redaktion ist sich einig: Wir wünschen uns tatsächlich ein erneutes Aufblühen der Handhelds! Selbst wenn wir den Markt nicht großartig beeinflussen, es wäre wirklich schade, wenn die aktuellen Handhelds wirklich wegen der Massen-Bedienung und der geringen Bereitschaft, für gute Spiele auch etwas mehr auszugeben, die letzten ihrer Art sein würden. Wer das nächste Mal dabei ist, seine 500 Euro aufwärts in ein Gerät zu investieren, welches zwar alles, aber dafür nichts qualitativ wirklich gut kann, zu investieren, sollte vielleicht zumindest noch einmal darüber nachdenken, ob das Leben nicht ein wenig zu kurz für Kompromisse ist. Gerade was die Steuerungsmöglichkeiten angeht, sind die Handhelds weiterhin zwei Nasen vorn und gerade bei der PS Vita findet man nicht nur alle Eingaben wie auf den Smartphones, sondern bekommt noch zusätzlich Tasten und Sticks wie auf einem echten Controller. Ich für meinen Teil schieße weiterhin Fotos mit der digitalen Spiegelreflex, browse auf großen Monitor-Bildschirmen, benutze ein richtiges Navigations-System im Auto und spiele lieber die Werke von Nintendo und Sony, welche maßgebend in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt haben, dass ich Videospiele so liebe.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PS Vita Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[CouchCastle]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Handheld]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[PS Vita]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt unsere Testberichte rund um die Playstation Vita gelesen, das Kribbeln in den Fingerspitzen gespürt und trotzdem mit dem Kauf des Handhelds gezögert? Da haben wir einen ordentlichen Ansporn für Euch parat, der eine Entscheidung mit Sicherheit leichter machen dürfte!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3202" title="" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/vita_jeah.jpg" alt="" width="643" height="347" /></p>
<p>Ihr habt unsere Testberichte rund um die Playstation Vita gelesen, das Kribbeln in den Fingerspitzen gespürt und trotzdem mit dem Kauf des Handhelds gezögert? Da haben wir einen ordentlichen Ansporn für Euch parat, der eine Entscheidung mit Sicherheit leichter machen dürfte! Denn wir verlosen unter allen Teilnehmern folgendes PlayStation Vita-Spielepaket, bestehend aus:</p>
<p>1x <a href="http://www.couchcastle.de/2012/04/uncharted-golden-abyss-2/" target="_blank">Uncharted: Golden Abyss</a><br />
1x <a href="http://www.couchcastle.de/2012/04/wipeout-2048/" target="_blank">WipEout 2048</a><br />
1x <a href="http://www.couchcastle.de/2012/05/unit-13/" target="_blank">Unit 13</a><br />
1x Everybody’s Golf</p>
<p>Wetzt die Finger und schickt die Antworten folgender Fragen an: <a href="mailto:kontakt@couchcastle.de" target="_blank">kontakt@couchcastle.de</a></p>
<p><strong>Frage 1:</strong> Wo beginnt Nathan Drakes neueste Expedition?<br />
<strong>Frage 2:</strong> Wie viele Rennserien und Rennen umfasst die Singleplayer-Kampagne bei WipEout 2048?<br />
<strong>Frage 3:</strong> Unit 13 – Was ist das Gegenstück zu den Tarn-Operationen?</p>
<p>Keine Ahnung? Na, dann solltet Ihr Eure Hausaufgaben machen und nochmals unsere Testberichte studieren!</p>
<p>Viel Spaß und noch mehr Glück wünschen wir Euch in Zusammenarbeit mit Sony Computer Entertainment.</p>
<blockquote><p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Redakteure von CouchCastle (sowie Verwandte) sind nicht zur Teilnahme am Gewinnspiel berechtigt. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name, im Falle des Gewinns, abgekürzt veröffentlicht wird. Teilnahmeschluss ist der 20.05.2012 um 23:59 Uhr.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Bronson (2008)</title>
		<link>http://www.couchcastle.de/2012/05/bronson-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche stellt Euch Christopher nicht nur den Film, sondern auch den Häftling Charles Bronson vor. Berühmt, berüchtigt und mit einer Ahnung von Kunst prügelt sich dieser durch alle Gefängnisse des Vereinigten Königreiches. Wer jetzt schon sehen will, wie Tom Hardy in dem kommenden Batman Film aussieht oder auf der Suche nach einem Film der etwas anderen Art ist, ist hier genau richtig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.couchcastle.de/2012/05/bronson-2008/bronson-banner/" rel="attachment wp-att-2906"><img class="size-full wp-image-2906 aligncenter" title="Bronson Banner" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/04/Bronson-Banner.jpg" alt="" width="623" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Produktionsland:</em> UK | <em>Genre:</em> Drama/Biographie | <em>Produktionsjahr:</em> 2008<br />
<em>Länge:</em> 92 min | <em>Altersfreigabe:</em> FSK 16</p>
<p>&nbsp;<br />
Bewaffneter Raubüberfall. 50 Pfund Beute. Für 7 Jahre verknackt. Das ist der Grund für den chaotischen Verlauf von Michael Petersons Leben. Ihn selbst scheint sein merkwürdiger Lebensstil gar nicht zu stören. Ganz im Gegenteil: Voller Liebe zu seinen wechselnden Behausungen nennt er das Gefängnis <strong>„Hotel“</strong> und seine Lieblingsaktivität ist es sich mit den Aufsehern zu <strong>Prügeln</strong>. Mit dieser Eigenschaft macht sich Michael Peterson nicht nur einen Namen, sondern sammelt obendrein fleißig Haftjahre für seinen weiteren Aufenthalt im „Hotel.“Geiselnahmen, Revolten und schwere Körperverletzungen machen ihn in ganz Britannien bekannt unter dem Namen „Charles Bronson.“</p>
<h3><strong><br />
</strong>Aus der Realität rein in die Filmindustrie</h3>
<p>Die mit <strong>Tom Hardy</strong> besetzte Rolle des Charles Bronson ist nicht bloß Fiktion. Michael Peterson ist der bekannteste Häftling Britanniens und wurde dort über<strong> 120- Mal</strong> in andere Gefängnisse versetzt. Durch seine ungeheure Gewaltbereitschaft und seinem ungezügelten Drang nach Konfrontationen ist er bereits seit <strong>37 Jahren</strong> in Haft und bisher stehen die Chancen schlecht, dass Michael Peterson alias Charles Bronson in den nächsten Jahren auf freien Fuß kommt. Wie man es aus Filmen, die auf wahren Geschehnissen beruhen bereits kennt, ist der Film nur auf den interessanten und dramatischen Teilen des Lebens von Charles Bronson zurechtgeschrieben. Chronologische Abläufe sind nicht beachtet worden und manches ist filmtypisch überspitzt dargestellt.</p>
<h3><strong><br />
</strong>Die Realität weicht dem Unterhaltungswert</h3>
<p>Bronson ist ein Film für den etwas anderen Geschmack. Mit teilweise schräg komödiantischen, angsteinflößenden und dann wiederum traurig dramatischen Szenen hält Bronson den Zuschauer wirklich auf Trab. Um nicht zu sagen alles, aber jedoch sehr vieles ist dabei dem hervorragenden Schauspiel von Tom Hardy zu verdanken. Das Herzstück seiner Darbietung geht dabei auf seine Mimik und Gestik zurück. In kürzester Zeit wechselt er zwischen allen Gefühlszuständen und kann diese dabei so gut auf den Zuschauer übertragen, dass man sich nicht selten dabei ertappt, wie ein Honigkuchenpferd zu grinsen, wenn Tom Hardy, alias Bronson, sich freut.<br />
Tragen muss Hardy den Film zum Glück jedoch nicht. Ein flüssiger Verlauf im Film ist gegeben und nachvollziehbar. Die Dialoge sind stilvoll<strong>, literarisch angehaucht</strong> und jeder Charakter besitzt seine ganze eigene humorvolle und weniger humorvolle Macke.<br />
Um das gesamte Paket zu schnüren, hat man auf einen Stil gesetzt, der dem eines <strong>Clockwork Orange</strong> (Stanley Kubrick) stark ähnelt. Kunst, Musik, Ausdruck, beinahe alles vermischt sich zu einem abstrusen <strong>Theaterstück</strong> ,voll an herrlichem Wahnsinn, und am Ende sitzt man mit einer offenen Kinnlade da und denkt sich: „Was habe ich mir da gerade eben angeschaut?!“</p>
<p><iframe width="645" height="363" src="http://www.youtube.com/embed/o5M4EPyg974?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kunstvoll, unterhaltsam und kurzweilig präsentiert sich der Bronson dem Zuschauer. Dabei wirkt er nicht gekünstelt oder gar von Stanley Kubrick abgekupfert. Der englische Humor, die teilweise absurd genialen Momente und vor allem Tom Hardy als Muskelpaket machen für mich den Reiz an diesem Film aus. Bronson ist ein Knacki zum liebhaben und bekommt von mir eine Empfehlung zum Anschauen. Wer der englischen Sprache mächtig ist und auch mit dem einen oder anderen Akzent keine Probleme hat, dem Empfehle ich obendrein, sich den Film im Original Ton anzusehen.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Avengers (2012)</title>
		<link>http://www.couchcastle.de/2012/05/the-avengers-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinobesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gute Wetter animiert wieder zum Ausgehen und der Piet hat sich von der Couch erhoben um sich mal wieder im Kino dank Überlänge und 3D ordentlich ausnehmen zu lassen. Und wenn schon Kino, dann richtig: Marvels aktueller Popcorn-Streifen vereint nun einige ihrer Superhelden in einem Film. Was erwartet den Zuschauer neben großer Action?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3096" title="The Avengers" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/avengers_header.jpg" alt="" width="643" height="425" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Genre:</em> Super-Heldenfilm/Action | <em>Produktionsland:</em> USA | <em>Freigegeben ab</em> 12 | <em>Kinostart:</em> 26.04.2012</p>
<p>&nbsp;<br />
Momentan entkommt man ja kaum noch der großen Werbekampagne, welche die Superhelden von &#8220;The Avengers&#8221; ziemlich präsent macht. Und wenn sogar schon mal die eigene Freundin zu solch einem Action-Feuerwerk drängt, kommt es auch bei mir schon mal wieder vor, dass ich den saftigen Kinopreis in Kauf nehme und mich sogar noch mal freiwillig mit einer 3D Brille rumschlage. Ist der Film die Mühe wert, die geliebte Couch zu verlassen und ganz traditionell mitsamt Popkorn im Saal verschlungen zu werden?</p>
<h3>Die Fäden finden alle zusammen</h3>
<p>Sei es nun der Hulk, Thor, Captain Amerika oder Iron Man: In den letzten Jahren hat Marvel den Hauptfiguren einzelne Filme spendiert um diese einzuführen. Das hat unterschiedlich gut geklappt: Zwar konnte<strong> Iron Man </strong>stark Punkten, dafür fehlte es bei <strong>Hulk</strong> oder <strong>Captain America</strong> an dem nötigen Feinschliff. Jetzt gab es grünes Licht für den gemeinsamen Film, in dem die ganze Palette durch eine große Bedrohung gezwungen wird, zusammenzuarbeiten, denn Thors Adoptivbruder Loki verbündet sich mit einer außerirdischen Rasse, um die Menschen zu unterjochen.<br />
Wo es bei solchen Plots meistens &#8220;nur&#8221; darum geht, das Böse zu überwinden, setzt &#8220;The Avengers&#8221; seinen Fokus auf die Beziehung zwischen den Helden. <strong>Nick Fury </strong>(Samuel L. Jackson mit Augenklappe) ist dabei Anfangs der Einzige, der wirklich daran glaubt. Das Team der Helden hat so seine Anlaufschwierigkeiten, streitet und prügelt sich stets untereinander, bevor es aber nach dramatischen Schicksalsschlägen in einer finalen ausufernden Explosions- und Action-Orgie sich gemeinsam der Bedrohung aus dem All widersetzen kann.</p>
<p>Die Action macht großen Spaß, soviel steht fest. Die Super-Helden haben keine Mühe, die physikalischen Gesetze komplett zu übergehen und bieten verrückte Flugmanöver, reißen Wände ein, überwinden größte Abgründe ohne sich zu verletzen&#8230; Daher kommt, dank des&#8221;mittendrin&#8221;-Gefühls, auch richtiges Kino-Feeling auf. Die Dialoge sind größtenteils auch recht witzig, auch wenn hier und da vielleicht mal ein One-Liner etwas zu erzwungen rüberkommt.<br />
Optisch und akustisch wurde hier versucht, alles High-End zu halten, auch wenn mir das gerade von der Musik her dann doch manchmal zu weit geht&#8230; wenn man so schaut, mit welchem Pathos die Geschichte erzählt wird, so fällt einem nur umso mehr auf, dass hier versucht wird, selbst die kleinen Dinge so dick wie möglich aufzutragen. Also mir wurde das fast schon ein wenig zu viel zum Ende hin.</p>
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<h3>Blasse Gegenspieler</h3>
<p>Aber der einzige richtige Kritikpunkt war für mich die Gegenseite: Natürlich braucht in Einführung der Helden schon genug Vorbereitung und Zeit, aber die Truppe ist nun mal eben nur so beeindruckend, wie ihre Gegenspieler es erlauben. Und da wartet halt nur die Labertasche Loki, der mit seiner nicht wirklich überzeugenden Argumentation versucht, in den Köpfen der Menschen rumzuspielen. Als Unterstützung dient ihm nur eine Armee gesichtsloser Außerirdischer, welche in der finalen Schlacht dann nur als Kanonenfutter dienen und ohne größere Persönlichkeiten auflaufen. Schade, denn ein paar mehr Super-Helden auf der bösen Seite hätten der Gegenspieler-Seite mehr Tiefe geben können, als den plumpen Wunsch, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dennoch haben die Autoren es geschafft, viele Ideen in die fast 2,5 Stunden zu packen.</p>
<blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Marvel-Filme waren für mich immer ein zweischneidiges Schwert: Nicht selten rieseln die Filme auf mich ein und ich denke mir zwischendurch immer, wieso ich mir das eigentlich anschaue. Nicht, dass die Story und die Dialoge so ein tiefes Niveau wie bei Transformers erreichen, das passt soweit ja alles gut. Aber man fühlt sich dann doch schnell immer wieder unterfordert, weil große Überraschungen und nachhaltige Inhalte, welche mich nach dem Film noch beschäftigen, einfach ausbleiben und natürlich auch erst gar nicht beabsichtigt werden. Doch zwischendurch wird es mir dann doch wieder klar: Es sind die Charaktere, weswegen ich am Ball bleibe. So verbraucht sie eigentlich nach all den Jahren sein müssten, desto überraschter bin ich, dass die Schauspieler, wie Robert Downey Jr., es schaffen, ihnen ihren Charme zu verleihen. Zu schade, dass auf der Seite der Bösewichte da nichts ähnliches geboten wurde. Daher kann ich durchaus den Weg ins Kino empfehlen, auch wenn ich persönlich von der 3D-Versino abraten möchte, da der lange Film mit viel Action sehr anstrengend ausfallen kann. &#8220;The Avengers&#8221; ist jedenfalls Popkorn-Kino in seiner Höchstform!</p>
<p><strong>Wertung: 7.5 von 10</strong></p></blockquote>
<p>Fun-Fact: In der Original-Fassung wird der HULK tatsächlich von Lou Ferrigno, also dem grünen Helden aus der TV-Serie der späten 70ern gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unit 13</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Handheld]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation]]></category>
		<category><![CDATA[PS Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Ankündigung der PS Vita, mitsamt ihrer zwei Analog-Sticks, haben wir uns auf die mobile Shooter-Erfahrung gefreut. Mit "Unit 13" bekommt man es gleich mit einem Taktik-Shooter zu tun, bei dem eine gewisse Präzision wichtiger ausfällt, als in klassischen Shootern. Benny hat für uns einen Blick riskiert und sich durchtaktiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3079" title="" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/unit13.jpg" alt="" width="643" height="281" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>System:</em> Playstation Vita  |  <em>Genre</em>: Taktik-Shooter<br />
Erschienen am 09. März 2012  |  <em>Freigabe:</em> ab 16 Jahren</p>
<p>Wie viele Shooter habe ich eigentlich bereits gespielt? Viele. Verdammt viele! Wahrscheinlich sogar viel zu viele, dass mich das Genre seit längerer Zeit absolut kalt lässt &#8211; und das trotz oder gerade wegen der überzeichneten Ballerorgien moderner Marken. Stelle ich mir aber die Frage, welcher virtuelle Schusswechsel mich zuletzt begeistert hat, muss ich tatsächlich kurz nachdenken, um auf „S.T.A.L.K.E.R.“ (2007) und vor allem auf „Rainbow Six: Raven Shield“ (2003) zu kommen. Letzter Titel war ein unheimlich spannender Taktikshooter, der mich anno dazumal lange Zeit gefesselt hat, umso mehr war ich gespannt, ob „Unit 13“, ebenfalls ein Taktikshooter auf der PS Vita, mit der damaligen Begeisterung mithalten kann.</p>
<h3>Vom Schleicher zum Rambo</h3>
<p>Bereits das kurzweilige, wie auch informative Tutorial zeigt dem Spieler schnell, was ihn erwartet: Eine butterweiche 3rd-Person-Steuerung, die beinahe blitzblank von der Hand geht. Lediglich das Deckungssystem zickt hier und da, wenn der Protagonist seinen Gegner nicht anvisieren möchte und leicht umpositioniert werden muss. Ärgerlich, aber nicht frustrierend, da dieses Problem a) nicht allzu häufig vorkommt und b) der Erfolg ohnehin überwiegend im Hinterhalt liegt.</p>
<p>Auch die insgesamt 36 teils sehr anspruchsvollen Missionen lassen sich bereits im Tutorial erahnen: Am meisten Spaß haben mir die Tarn-Operationen gemacht, denn schlagen die Gegner bei Sichtkontakt oder Lärm Alarm, bzw. tappt man blindlings in den Blickwinkel einer Überwachungskamera, ist die Mission gelaufen. Da hilft es nur, die Routen der Patrouille auf der Karte zu studieren, sie mit aufgesetztem Schalldämpfer auszuknipsen oder mit dem Messer lautlos niederzustrecken. Dass man dem Smalltalk der Terroristen aus dem Hinterhalt heraus lauschen kann, ist ein nettes Gimmick, eine kleine Belohnung für die lautlose Aktion. Glaubhaft und spannend!</p>
<p>Das komplette Gegenstück sind die Deadline-Operationen, in denen das Missionsziel in einer vorgegeben Zeit erledigt werden müssen. Mienen und andere Hindernisse erschweren die actiongeladenen Operation, in denen eine kleine Übermacht mit Köpfchen ausgeschaltet werden muss. Sabotage- und Rettungseinsätze sorgen für nochmals mehr Abwechslung, auch wenn Interaktionen per Touchscreen mit der Umwelt hätten kreativer sein dürfen. Ein simples Antippen, das war’s dann schon. Für alle Missionen gilt, dass vor allem die alternativen Routen und auch der eigene Spielstil diverse Möglichkeiten bei der Vorgehensweise erlauben. Ebenso schön ist die Vielfalt beim Leveldesign: Von der U-Bahn bis hin zur Disco, hier gibt es vieles zu entdecken.</p>
<p>Neben der Highscore-Jagd halten nach Beendigung der 36 Einsätze auch die Primär-Missionen weiterhin bei Laune, in denen Gegner mit Rang und Namen beseitigt werden müssen. Und wer in seiner Freundesliste weitere „Unit 13“-Spieler vorzuweisen hat, kann per Wifi-Verbindung im Koop-Modus gänzlich neue Taktiken ausklügeln, die ein Mitstreiter überhaupt erst erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19487Airbase_002.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3082 alignnone" style="margin: 2px;" title="19487Airbase_002" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19487Airbase_002-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19491MtBase_003.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3083 alignnone" style="margin: 2px;" title="19491MtBase_003" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19491MtBase_003-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19486Airbase_001.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3081 alignnone" style="margin: 2px;" title="19486Airbase_001" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19486Airbase_001-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19488Airbase_009.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-3085" style="margin: 2px;" title="19488Airbase_009" src="http://www.couchcastle.de/wp-content/uploads/2012/05/19488Airbase_009-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<h3>Ich: Eine Ein-Mann-Armee</h3>
<p>Das Faszinierende an „Rainbox Six: Raven Shield“ war der Wechsel zwischen mehreren Crewmitgliedern, die man auch manuell in Position bringen konnte, um beispielsweise eine Villa umstellen zu können. „Unit 13“ begrenzt das Geschehen im Singleplayer-Modus leider nur auf ein einziges Truppenmitglied, das man vor Missionsbeginn frei wählen darf. Ob Scharfschütze oder Techniker, die insgesamt sechs Charaktere, unterscheiden sich nicht nur in ihrer Ausrüstung und ihren Profilwerten, nein, sie lassen sich zudem mit freischaltbarem Equipment ausrüsten: Neue Feuerwaffen (Pistolen/Gewehre), diverse Granaten oder gar Sprengsätze samt Fernzünder sind nette Spielereien, die man gerne ausprobiert. Zwar wäre es schöner gewesen, wenn die Utensilien von Beginn an zur Verfügung gestanden hätten, aber immerhin wird der Levelaufstieg der Soldaten motivierend belohnt.</p>
<p>„Unit 13“ macht spielerisch sehr vieles richtig, Sound und Optik sind ebenfalls gelungen, wenngleich die Grafik in ihrer Gesamtheit nicht mit der Pracht von „Uncharted: Golden Abyss“ mithalten kann. Wirklich schade aber ist das Fehlen einer fesselnden Handlung. Ein Missionbriefing ist vorhanden, sogar gut vertont, aber ohne jeden Zusammenhang. Hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt.</p>
<blockquote>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Handlung eines Taktikshooters muss ja nicht gleich aus der Feder eines Tom Clancy stammen, dennoch hätte ich mir einen fesselnden roten Faden gewünscht, der etwas mehr Spieltiefe bietet und auch jene Spieler anspricht, denen das reine Gameplay nicht ausreicht. Mir hat „Unit 13“ nichtsdestotrotz, nach Jahren meiner Shooter-Abstinenz, dank der spielerischen Abwechslung viel Spaß gemacht. Insbesondere die Tarn-Missionen haben mich fesseln können, während ich das Verhalten meiner Gegner analysiert habe und sie einen nach dem anderen ins virtuelle Jenseits befördert habe. Wer anstelle eines bombastisch überinszenierten Kopfschuss-Feuerwerk mehr Gefallen an Feuergefechten mit Köpfchen findet, kann bedenkenlos einen Blick riskieren.<br />
<strong>Wertung: 7,8</strong></p></blockquote>
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<p><em>Wir bedanken uns ganz herzlich bei <strong>Sony Computer Entertainment</strong> für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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